Législation

Verordnung vom 18. Dezember 1991 über Kompetenzzuweisungen bei der direkten Bundessteuer an das Finanzdepartement

SR 642.118In KraftStand am 01.01.20212 Artikel

Was sich vorbereitet

Keine laufenden Revisionsvorhaben.

Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 199 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer (DBG), verordnet:

Art. 1Kompetenzzuweisung an das Eidgenössische Finanzdepartement

Die Befugnis zum Erlass von Ausführungsbestimmungen zum DBG wird in folgenden Bereichen dem Eidgenössischen Finanzdepartement zugewiesen:

  1. a.

    Abzug von Berufskosten der unselbständigen Erwerbstätigkeit (Art. 26 DBG);

  2. b.

    Erhebung der Quellensteuern (Art. 83–100, 107, 136–139, 196 Abs. 3 DBG), soweit nicht bereits gesetzliche Kompetenzzuweisungen an das Eidgenössische Finanzdepartement bestehen;

  3. c.

    Regelung des ratenweisen Steuerbezugs (Art. 161 Abs. 1 DBG) und Bezeichnung der für die Festsetzung besonderer Fälligkeitstermine zuständigen Steuerbehörde (Art. 161 Abs. 2 DGB).

Art. 2Inkrafttreten

Diese Verordnung tritt am 1. Januar 1995 in Kraft.

Text: konsolidiertes Bundesrecht (Fedlex), Stand am 01.01.2021. Massgebend ist allein die amtliche Veröffentlichung. Hosting in Europa (DSGVO).